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🥾 Wanderinfos 🔽
- 📍 Start und Ende: Die Rundwanderung startet und endet bei „Weisstannen, Oberdorf“ im Weisstannental, in St.Gallen.
- 🚶♂️Distanz: Bis zum Aussichtspunkt bei den Wasserfällen sind es rund 5 km pro Strecke. Die gesamte Rundwanderung beträgt somit etwa 10 km.
- ⏱️ Zeit: Die reine Gehzeit beträgt etwa 3.5 Stunden. Mit Pausen und Fotostopps sollte mehr Zeit eingeplant werden. Wer fotografiert oder die Aussicht genießen möchte, kann gut einen halben Tag oder mehr einrechnen.
- 📊 Aufstieg und Abstieg: Aufstieg ist 750 Meter | Abstieg ist 750 Meter
- 🥵 Schwierigkeit: Die Wanderung ist als mittelschwer (T2) eingestuft. Besonders der steile Aufstieg erfordert eine gute Grundkondition und Trittsicherheit. Wer regelmäßig in den Bergen unterwegs ist, wird die Tour gut meistern. Für Einsteiger kann der Anstieg anstrengend sein, genügend Pausen einplanen.
- 📆 Beste Jahreszeit: Die beste Zeit für die Wanderung ist von Mai bis September. Besonders im Frühsommer führen die Wasserfälle viel Wasser und die alpinen Wiesen leuchten intensiv grün. Weitere passende Sommer-Wanderungen in der Schweiz haben wir in einer eigenen Übersicht zusammengestellt.
- 🥾 Ausrüstung: Da die Wanderung als mittelschwer gilt, werden knöchelhohe Wanderschuhe empfohlen. Trekkingstöcke sind vor allem beim steilen Auf- und Abstieg hilfreich. Ausreichend Wasser, Sonnenschutz und eine Sonnenbrille sollten ebenfalls nicht fehlen.
- 🌿 Untergrund: Der Weg verläuft größtenteils über Kies- und Naturpfade sowie gut markierte Bergwanderwege. Teilweise sind steinigere und unebene Abschnitte dabei.
- 👨👩👧 Familien-Check: Die Wanderung ist mittelschwer und eignet sich nur für trittsichere und bergerfahrene Kinder. Für Kleinkinder oder ungeübte Wanderer ist der steile Aufstieg anspruchsvoll. Nicht kinderwagentauglich.
- 🐕 Wandern mit Hund: Die Wanderung ist grundsätzlich gut mit Hund machbar. An einigen Stellen führen Brücken mit Gitterrost-Belag über den Bach, was für manche Hunde ungewohnt sein kann.
- 🚗 Anreise: Die Anreise erfolgt über Sargans ins Weisstannental im Kanton St. Gallen. In Weisstannen stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung, besonders an Wochenenden empfiehlt sich eine frühe Ankunft. Alternativ mit dem PostBus bis „Weisstannen, Oberdorf“.
- 💰 Kosten: Die Wanderung zur Wasserfallarena Batöni ist kostenlos und es wird kein Eintritt verlangt. Kosten entstehen lediglich durch die Anreise mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr. Mit Halbtax oder GA ist die Anreise ins Weisstannental deutlich günstiger. Parkplätze im Dorf sind gebührenpflichtig und begrenzt.
- 📌 Wegweiser & Markierungen: Die Route ist durchgehend weiß-rot-weiß markiert und gut ausgeschildert. Wegweiser mit dem Ziel „Batöni“ sind entlang der Strecke klar ersichtlich. Trotz guter Markierung empfiehlt sich eine Offline-Karte oder GPS-Tracking, da es im Weisstannental stellenweise eingeschränkten Empfang geben kann.
- 📶 Handyempfang: Im Bereich der Wasserfallarena Batöni besteht kaum bis kein Mobilfunkempfang. Teilweise wird nur noch „SOS“ angezeigt. Wer hier weiterwandert, sollte Offline-Karten zur Verfügung haben.
- 📸 Beste Fotospots: Der beste Aussichtspunkt befindet sich oberhalb des Hauptplatzes bei der Wasserfallarena Batöni. Links beim großen Stein und Wegweiser führt ein Pfad den Hang hinauf. Von dort eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die gesamte Wasserfallarena.
- 🦌 Wildtiere: Mit etwas Glück lassen sich im Gebiet Murmeltiere hören oder beobachten. In höheren Lagen sind zudem Steinböcke anzutreffen.
- 🌄 Highlights: Das absolute Highlight sind die fünf Wasserfälle der Wasserfallarena Batöni und das eindrucksvolle Panorama im Weisstannental. Auch die Hängebrücke im Tal sorgt für ein besonderes Erlebnis. Der Abschnitt entlang des Flusses bietet zusätzlich eine ruhige und naturnahe Atmosphäre.
- 💡 Tipps:
– Sportliche Wanderer können die Tour bis zum Wildsee im Pizol-Gebiet erweitern.
– Das beste Licht herrscht am Morgen oder am späteren Nachmittag, wenn die Sonne seitlich ins Tal fällt.
– Wer mit dem ÖV anreist, kann nach der Wanderung weiter durchs Weisstannental laufen und die ruhigen Abschnitte entlang des Gufelbachs entdecken. - 🏡 Unterkünfte & Restaurants: Restaurants und Unterkünfte befinden sich im Dorf Weisstannen. Entlang der Wanderung selbst gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, daher empfiehlt es sich, ausreichend Proviant mitzunehmen.
Dieses Mal planten wir die Wanderung bewusst mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln. Bereits bei der Vorbereitung war klar, dass es im Weisstannental nur wenige Parkplaetze gibt – besonders am Wochenende. Also entschieden wir uns, in Mels in den Bus zu steigen und bis „Weisstannen, Oberdorf“ zu fahren.
Schon die Fahrt ins Tal ist ein kleines Erlebnis. Die Strasse schlängelt sich durch enge Schluchten, immer wieder rauschen kleine Wasserfaelle neben dem Bus talwaerts. Es war angenehm, nicht an die Parkplatzsuche oder die Rueckfahrt denken zu muessen, sondern die Tour entspannt beginnen zu koennen.
In Weisstannen ausgestiegen, entdeckten wir bereits von weitem einen kleinen Wasserfall. Gleich um die Ecke zeigten die ersten Wanderwegweiser klar Richtung Batöni in den Wald. Wichtig zu wissen: Im Dorf gibt es keinen grossen Laden für Proviant, daher sollte man Verpflegung von zuhause mitbringen.
Mit dem Rauschen des Gufelbachs im Hintergrund beginnt hier unsere Wanderung zur Wasserfallarena Batöni.
Es war Frühsommer, die Temperaturen am Morgen angenehm frisch – perfekte Bedingungen für eine Bergwanderung. Schon nach den ersten Schritten wussten wir, dass es ein herrlicher Tag werden würde.
Zunächst führte uns der Weg noch gemütlich durch das Dorf, bevor er relativ schnell in den Wald abbog. Bis hierhin blieb das Gelände flach, und der Gufelbach begleitete uns stetig mit seinem ruhigen Rauschen. Der Fluss sollte uns bis hinauf zur Wasserfallarena Batöni nicht mehr verlassen.
Doch wir wussten, dass der gemütliche Teil nicht lange dauern würde.
Am Wegrand entdeckten wir vereinzelt noch freie Parkplätze. Wir merkten uns die Stellen für einen möglichen weiteren Besuch, besonders für einen Sonnenuntergang oder um möglichst früh am Morgen vor Ort zu sein.
Nach einigen hundert Metern auf flachem Terrain begann der erste Anstieg noch moderat. Doch schon bald wurde der Weg deutlich steiler. Schritt für Schritt gewann der Pfad rasch an Höhe, und wir merkten schnell, dass diese Wanderung kein Spaziergang wird.
Der Aufstieg zog sich konstant bergauf und brachte uns ordentlich ins Schwitzen. Als die Sonne langsam über die Hügel kam, spürten wir die zusätzliche Wärme, während unser Puls stetig anstieg. Meine Uhr zeigte bereits 160 bpm, Zeit für eine kurze Pause, um durchzuatmen und die Umgebung bewusst wahrzunehmen.
Dieser steile Abschnitt erstreckt sich über rund zwei Kilometer und hat es wirklich in sich. Auf Bildern wirkt die Steigung oft weniger dramatisch, doch vor Ort spürt man die Intensität deutlich.
Als es die Sonne endlich über den Berg schaffte, wurde es schlagartig wärmer. Genau hier zahlte sich unser Zwiebelprinzip aus. Schicht für Schicht verschwand im Rucksack.Nach dem intensiven Aufstieg führte der Weg weiter über gruene Wiesen und gut angelegte Wanderpfade. Vor uns öffnete sich ein weites Panorama, und das Läuten der Kuhglocken hallte durch das Tal. Man hörte sie überall, doch sehen konnte man sie kaum, da das Echo zwischen den Hängen spielte.
Kurz darauf erreichten wir den ersten Wegweiser, der nur noch knapp eine Stunde bis „Batöni“ anzeigte. Das überraschte uns, denn wir hatten mit gut drei Stunden bis zum Ziel gerechnet. Doch eines wurde schnell klar: Die Steigung bleibt konstant. Genau diese stetige Höhendifferenz macht die Wanderung aus unserer Sicht mittelschwer.
Am Vortag hatte es stark geregnet, und einzelne Wiesen sowie Wegabschnitte waren noch leicht pflotschig. Durch die Sonne trocknete der Untergrund jedoch rasch ab, sodass das Vorankommen angenehm blieb.
Je höher wir kamen, desto alpiner wurde der Weg. Aus grünen Wiesen und gut ausgebauten Pfaden wurde ein steiniger Bergweg, der sich entlang des Gufelbachs schlängelte. Der Bach führte hier deutlich mehr Wasser als unten im Tal und rauschte kraftvoll zwischen Felsen hindurch, ein wilder Kontrast zur ruhigen Einstiegsphase.
Immer wieder hörten wir das typische Pfeifen eines Murmeltiers. Doch trotz aufmerksamer Blicke blieb es uns verborgen. Durch das Echo zwischen den Hängen war es fast unmöglich auszumachen, woher das Geräusch genau kam, ein kleines Geduldsspiel in der Bergkulisse.
Diese Wanderung stand schon lange auf unserer Liste. Und wir können sagen: Es ist eine der schönsten Touren im Kanton St. Gallen, die wir bisher gemacht haben. Die Kombination aus alpinem Gelände, wilder Schlucht und mehreren Wasserfaellen macht diese Tour besonders abwechslungsreich.
Schon von weitem hörten wir das immer lauter werdende Tosen der Wasserfälle. In der Ferne war bereits der erste von ihnen zu erkennen, der einzige, der schon vor der eigentlichen Arena sichtbar wird. Wir wussten, dass wir kurz davorstanden.
Nach knapp zwei Stunden erreichten wir eine Kurve und plötzlich öffnete sich die Szenerie. Mit einem Schritt standen wir mitten in der Wasserfallarena Batöni, umgeben von tosenden Wassermassen, die von allen Seiten über steile Felswände in die Tiefe stürzten. Ein Moment, der einen kurz innehalten lässt.
Rechts entdeckten wir eine Hängebrücke, mit der wir bei der Planung gar nicht gerechnet hatten. Also entschieden wir uns, zuerst hinüberzugehen, um kurz zu verschnaufen und die Aussicht auf uns wirken zu lassen.
Die Brücke ist zwar nicht gross, wippt jedoch deutlich nach links und rechts. Für Personen mit Gleichgewichtsproblemen kann das ungewohnt sein. Von hier aus eröffnet sich ein besonderer Blick auf die Arena, während der hintere Muttenbachfall, mit rund 45 Metern Höhe erst vom oberen Aussichtspunkt in voller Dimension sichtbar wird.
Um zum Aussichtspunkt zu gelangen, folgt man dem kleinen Wanderweg, der links den Hang hinaufführt. Auf dem unteren Bild erkennt man den Pfad leicht zwischen den Wiesen.
Der Anstieg verläuft in engen Kehren und zieht sich nochmals deutlich in die Höhe. Doch je weiter man hinaufkommt, desto spektakulärer wird das Panorama. Oben eröffnet sich der wohl eindrucksvollste Blick über die gesamte Wasserfallarena Batöni, genau dorthin wollten wir. Solche konstanten Ausblicke kennen wir sonst nur von unserer Panorama-Wanderung am Lungernsee, bei der man fast durchgehend über den türkisfarbenen See und die umliegenden Berge blickt.
Gegen 11 Uhr erreichten wir den Aussichtspunkt. Die Sonne stand inzwischen hoch am Himmel und brannte kräftig auf die Felswände, doch das hielt uns nicht davon ab, hier oben unsere Mittagspause einzulegen. Mit Blick auf die tosenden Wasserfälle genossen wir unser Picknick, ein Moment, der die Anstrengung des Aufstiegs mehr als wettmachte. Genau für solche Aussichtspunkte plant man eine Wanderung wie diese.
Wichtig ist hier oben auch, einmal bewusst zurückzublicken. Wenn man den Wasserfall links hinter sich lässt, eröffnet sich nochmals ein ganz besonderer Blick über die Arena und ins Tal. In diesem Bereich gibt es einige Sitzbänke sowie eine kleine flache Wiese, ideal für eine Pause mit Aussicht. Dort genossen wir unseren mitgebrachten Proviant.
Bitte denkt daran, euren Müll wieder mitzunehmen und die Natur so zu hinterlassen, wie ihr sie vorgefunden habt.
Meine Uhr zeigte hier oben bereits rund 750 Höhenmeter Aufstieg an. Trotz der intensiven Tour spielten wir kurz mit dem Gedanken, noch weiter Richtung Wildsee im Pizol-Gebiet zu wandern. Doch mit Blick auf die Zeit und die letzte Seilbahnfahrt um 17:00 Uhr entschieden wir uns bewusst dagegen. Manchmal ist es besser, einen Moment in Ruhe zu geniessen, statt ihn mit zusätzlichem Stress zu verbinden.
So blieben wir noch eine Weile bei diesem Panorama und liessen die Natur auf uns wirken. Vor uns stürzten die Wasserfälle ununterbrochen in die Tiefe, begleitet vom konstanten Rauschen, das die gesamte Arena erfüllt. Der linke Piltschinabachfall ist mit rund 86 Metern der höchste der fünf Wasserfälle. Auch wenn sie im Vergleich zu anderen Schweizer Wasserfällen nicht extrem lang sind, wirkt das Zusammenspiel aus Felswänden und gleichzeitig stürzenden Wassermassen beeindruckend und episch.
Nach gefühlten zwei Stunden Staunen, Fotografieren und einfach nur Geniessen machten wir uns schliesslich auf den gleichen Weg zurück ins Tal.
Auf dem Rückweg begegneten wir vielen Wanderern in Turnschuhen, die vermutlich durch Social Media auf diesen Ort aufmerksam geworden waren. Einige entschieden sich unterwegs sogar umzukehren. Die Tour ist landschaftlich spektakulär, sollte aber nicht unterschätzt werden, sie ist keine klassische Einsteigerwanderung.
Der Rückweg führte uns auf derselben Strecke zurück ins Tal. Als wir wieder im Weisstannental ankamen, war es erst kurz nach 15:00 Uhr. Da wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist waren und der Bus noch bis am Abend fuhr, entschieden wir uns spontan, das Tal weiter zu erkunden. Entlang des Gufelbachs spazierten wir noch ein Stück talauswärts – ein ruhiger, beinahe meditativer Abschluss dieser intensiven Wanderung.
Dieser zusätzliche Abschnitt ist besonders entspannend, da der Weg meist geradeaus verläuft und nur wenige Gefälle aufweist. Nach dem anspruchsvollen Aufstieg war das genau das Richtige.
Den krönenden Abschluss gönnten wir uns in einem einheimischen Restaurant im Tal. Wir probierten eine Rösti mit regionalen Spezialitäten der Käse war besonders fein und liessen den Tag gemütlich ausklingen. Am Ende zeigte meine Uhr 17.5 Kilometer und über 1000 Höhenmeter an. Eine Strecke, die wir in den nächsten Tagen definitiv noch spüren würden.
Für uns zählt die Panorama-Wanderung vom Weisstannental zur Wasserfallarena Batöni zu einer der schönsten Touren im Kanton St. Gallen und in den östlichen Alpen. Der Aufstieg ist kurz, aber intensiv. Doch gerade an heissen Sommertagen wird man oben mit frischer Gischt, tosenden Wasserfällen und einem epischen Panorama belohnt.
Dank der einfachen Anreise über Mels oder Sargans und den regelmässigen Busverbindungen lässt sich das Weisstannental ideal an einem Tag erkunden auch wenn man natürlich nicht alles auf einmal entdecken kann.
Warst du schon einmal auf dieser Route unterwegs? Schreib uns gerne in die Kommentare, wie dir die Wasserfallarena Batöni gefallen hat. Und wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, teile ihn mit jemandem, der epische Sommerwanderungen genauso liebt wie wir. Wenn du solche intensiven Panorama-Wanderungen liebst, solltest du dir auch unsere Aletschgletscher Panorama-Wanderung ansehen.
Details und Höhenprofil
Häufige Fragen zur Wasserfallarena Batöni Wanderung
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Die Wanderung zur Wasserfallarena Batöni dauert rund 3 bis 3.5 Stunden reine Gehzeit. Mit Fotopausen, Aussicht geniessen und einer Mittagspause sollte man jedoch einen halben Tag einplanen. Gerade am Aussichtspunkt oberhalb der Arena bleibt man oft länger als gedacht.
Die Tour gilt als mittelschwer T2. Besonders der rund zwei Kilometer lange, steile Anstieg fordert eine gute Grundkondition. Wer regelmässig wandert und trittsicher unterwegs ist, wird die Strecke gut meistern können.
Die Rundwanderung ist insgesamt rund 10 Kilometer lang. Je nachdem, wie weit man im Weisstannental zusätzlich unterwegs ist, kann die Distanz deutlich länger werden.
Der reine Aufstieg beträgt rund 750 Höhenmeter. Insgesamt sammelt man bei der kompletten Tour jedoch schnell über 1000 Höhenmeter, vor allem wenn man zusätzliche Abschnitte oder Aussichtspunkte einbaut.
Die beste Zeit ist zwischen Mai und September. Besonders im Frühsommer führen die fünf Wasserfälle viel Wasser und wirken besonders beeindruckend. Im Hochsommer empfiehlt sich ein früher Start wegen der Sonne.
In Weisstannen gibt es nur wenige Parkplätze entlang der Strasse. An Wochenenden kann es schnell voll sein, weshalb wir eine frühe Anreise oder die Anfahrt mit dem öffentlichen Verkehr empfehlen.
Ja, die Wanderung ist gut mit dem Bus ab Mels erreichbar. Die Haltestelle „Weisstannen, Oberdorf“ befindet sich direkt beim Startpunkt der Route. Die Busverbindungen fahren regelmässig, dennoch lohnt sich ein Blick auf den Fahrplan im Voraus.
Der beste Aussichtspunkt befindet sich oberhalb der Arena. Über einen schmalen, steilen Wanderweg gelangt man zu einem Panorama, von dem aus alle fünf Wasserfälle gleichzeitig sichtbar sind – ein echtes Highlight der Tour.
Für geübte, trittsichere Kinder ist die Wanderung machbar, jedoch nicht kinderwagentauglich. Mit Hund ist die Tour grundsätzlich möglich, bei der Hängebrücke und steileren Passagen sollte man jedoch vorsichtig sein.
Nach Regen können einzelne Abschnitte rutschig sein, besonders im steilen Aufstieg. Im Winter ist die Route nicht offiziell als Winterwanderweg ausgeschildert und sollte nur bei sicheren Bedingungen begangen werden.



2 Kommentar zu «Wasserfallarena Batöni Wanderung – Fünf beeindruckende Wasserfälle im Weisstannental»
Plane jetzt schon für den Sommer und dein Wasserfallarena Batöni Wanderung hilft einem extrem! Besten Dank dafür! 😍🥾
Das freut mich riesig 😊 Batöni im Sommer ist einfach spektakulär mit all den Wasserfällen. Viel Vorfreude auf dein Abenteuer! 🥾