Caumasee – Il Spir – Crestasee: Traumwanderung im Frühherbst bei Flims

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Bauminsel im klaren Crestasee mit Bergkulisse in Graubünden
Wenn der Sommer am Caumasee langsam leiser wird, beginnt für uns eine der schönsten Zeiten für diese Wanderung. Die Badetage gehen zu Ende, die Temperaturen werden frischer und rund um den See kehrt spürbar mehr Ruhe ein. Genau jetzt führt unsere Tour vom türkisfarbenen Caumasee durch den Flimserwald zum spektakulären Aussichtspunkt Il Spir über der Rheinschlucht und weiter bis zum idyllischen Crestasee. Eine Wanderung zwischen zwei Bergseen, tiefen Wäldern und den ersten Farben des Herbstes.

ℹ️ Klicke auf das +, um die Wanderinfos anzuzeigen.

🥾 Wanderinfos 🔽
  • 📍 Start und Ende: Die Streckenwanderung startet bei Flims Waldhaus, Caumasee oder beim gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb des Caumasees und endet in Trin Mulin, von wo aus die Rückfahrt bequem mit dem Bus möglich ist.
  • 🚶 Distanz: Die Wanderung e ist ungefähr 11 km lang. Je nach gewähltem Weg und kleinen Abstechern kann die Distanz leicht variieren.
  • ⏱️ Zeit: Die reine Wanderzeit beträgt etwa 3 Stunden. Mit mehreren Foto- und Videostopps sowie gemütlichen Pausen solltest du ungefähr 4 Stunden einplanen.
  • 📊 Aufstieg und Abstieg: Rund 125 Höhenmeter Aufstieg und 379 Höhenmeter Abstieg.
  • 🥵 Schwierigkeit: Die Wanderung gilt als einfach (T1) und ist auch kinderwagentauglich. Die Route führt fast durchgehend über breite Kies- und Waldwege und kommt ohne technisch schwierige oder ausgesetzte Passagen aus. Dadurch eignet sie sich auch gut für Familien und weniger geübte Wanderer.
  • 📆 Beste Jahreszeit: Eine wirklich beste Jahreszeit gibt es nicht, denn Caumasee und Crestasee haben zu jeder Saison ihren Reiz, sogar im Winter. Besonders schön ist jedoch der Frühherbst, wenn an kühlen Morgen leichter Nebel über dem Wasser liegt, es deutlich ruhiger wird und nach Ende der Badesaison kein Badeticket mehr nötig ist. Weitere Inspiration findest du bei unseren Herbstwanderungen in der Schweiz.
  • 🌿 Untergrund: Der grösste Teil der Wanderung verläuft auf gut begehbaren Kies- und Waldwegen. Nur beim Rundweg am Crestasee führt die Route teilweise über Wiesen und schmalere Wanderwege. Dadurch bleibt die Strecke insgesamt sehr angenehm zu gehen.
  • 🥾 Ausrüstung: Gute Wanderschuhe und Wanderstöcke sind empfehlenswert. Etwas Proviant und ausreichend Wasser gehören ebenfalls in den Rucksack, damit sich unterwegs eine gemütliche Pause geniessen lässt. Im Frühherbst lohnt sich zusätzlich eine leichte Jacke, da es morgens im Wald und an den Seen deutlich kühler sein kann.
  • 👨‍👩‍👧 Familien-Check: Die Wanderung eignet sich sehr gut für Familien, da sie technisch einfach ist und nur wenige stärkere Steigungen hat. An warmen Tagen lässt sich die Tour zudem perfekt mit einem Bad im Caumasee oder Crestasee verbinden.
  • 🐕 Wandern mit Hund: Die Wanderung eignet sich gut mit Hund. Am Caumasee dürfen Hunde ausserhalb des Badeareals ins Wasser, am Crestasee rund um den See, jedoch nicht im Kinderbad oder auf dem Steg. Leinenpflichten und Wildruhezonen sollten unterwegs unbedingt beachtet werden.
  • 🚗 Anreise: Die Anreise ist bequem mit dem ÖV bis Flims Waldhaus, Caumasee oder mit dem Auto bis zu den Parkplätzen oberhalb des Caumasees möglich. Für die Rückreise nehmen wir den Bus ab Trin Mulin, Crestasee zurück Richtung Flims.
  • 💰 Kosten: Die Wanderung selbst ist grundsätzlich kostenlos. Kosten entstehen nur für die Anreise mit dem ÖV oder fürs Parkieren, wobei wir oberhalb des Caumasees 6 CHF für den ganzen Tag bezahlt haben. Während der Badesaison kann für das offizielle Seebad am Caumasee zusätzlich Eintritt verlangt werden, im Frühherbst ausserhalb der Badesaison fällt dieser weg.
  • 📌 Wegweiser & Markierungen: Die Route ist gut ausgeschildert und folgt über weite Strecken der SchweizMobil-Route 657 «Senda quatter lags da Flem». Am Caumasee kann man dem Uferweg rund um den See folgen und am Ende wieder auf den weiterführenden Wanderweg hochsteigen.
  • 📶 Handyempfang: Da die Wanderung nicht weit abseits der Zivilisation verläuft, ist der Handyempfang auf der Strecke in der Regel gut. In einzelnen Waldabschnitten kann das Signal kurz schwächer sein, für Navigation und Notfälle sollte es aber meist ausreichen.
  • 📸 Beste Fotospots: Entlang der Wanderung warten unzählige starke Fotospots. Zu den Highlights gehören der Aussichtspunkt oberhalb des Caumasee-Lifts mit Blick über See und Berge, die spektakuläre Aussicht vom Il Spir in die Rheinschlucht sowie die kleine Bauminsel im Crestasee, die besonders bei ruhigem Wasser wunderschön wirkt.
  • 🦌 Wildtiere: Unterwegs konnten wir mehrere Eichhörnchen beobachten, die durch die Bäume kletterten. An den Seen begegneten uns ausserdem viele Enten und verschiedene Vogelarten.
  • 🌄 Highlights: Zu den grössten Highlights gehören der türkisfarbene Caumasee, der ruhigere Crestasee und der Aussichtspunkt Il Spir hoch über der Rheinschlucht. Besonders schön ist die Kombination aus Seen, Wald und Weitblick, die diese Wanderung so abwechslungsreich macht.
  • 💡 Tipps: Für Fotos lohnt sich der späte Nachmittag, wenn das Licht seitlich auf Seen und Berge fällt und die Landschaft mehr Tiefe bekommt. Wer zusätzlich eine ruhige Stimmung und weniger Menschen möchte, sollte die Wanderung im Frühherbst unter der Woche planen.
  • 🏡 Unterkünfte & Restaurants: Einkehrmöglichkeiten findest du direkt am Caumasee sowie bei Conn in der Nähe von Il Spir. Am Crestasee gibt es saisonal einen kleinen Kiosk, der ausserhalb der Hauptsaison geschlossen sein kann. Wer unabhängig bleiben möchte, nimmt deshalb am besten etwas Proviant mit.

Unsere Wanderung beginnt bei der Bushaltestelle Flims Waldhaus, Caumasee, wo wir uns noch kurz mit Proviant für unterwegs eindecken. Schon bevor wir richtig loslaufen, entdecken wir entlang des Weges die ersten kleinen Details, die uns sofort in Wanderstimmung bringen. Die Route ist gut ausgeschildert und wir folgen den Wegweisern durch den Flimserwald Richtung Caumasee.

Nach nur wenigen Minuten durch den wunderschönen Wald wartet bereits der erste Höhepunkt auf uns! Der Aussichtspunkt oberhalb des Caumasees. Zwischen den Bäumen öffnet sich plötzlich der Blick auf das intensiv türkisfarbene Wasser, eingerahmt von dichtem Wald und den Bündner Bergen im Hintergrund.

Direkt hier befindet sich auch der Caumasee-Lift, der die Höhenmeter hinunter zum See deutlich bequemer macht. Bei unserem Besuch war er noch in Betrieb, doch bevor wir hinunterfahren, bleiben wir erst einmal stehen und geniessen die Aussicht. Gerade von hier oben zeigt sich besonders schön, warum der Caumasee zu den bekanntesten Seen in Graubünden gehört.

Unten am Caumasee angekommen, erwartet uns eine überraschend ruhige Stimmung. Die eigentliche Badesaison war bereits vorbei und der Zugang zum See war bei unserem Besuch frei zugänglich. Statt voller Liegewiesen und Badebetrieb erleben wir den Caumasee von einer deutlich ruhigeren Seite.

Bevor die eigentliche Wanderung beginnt, setzen wir uns noch für einen Kaffee im Restaurant direkt am Wasser hin. Über der Wasseroberfläche liegt leichter Morgennebel und die gegenüberliegenden Wälder verschwinden stellenweise fast darin. Genau solche Momente machen den Frühherbst hier für uns besonders. Wenn du solche ruhigen Bergseen im Herbst liebst, können wir dir auch unsere Palpuognasee-Wanderung im Albulatal empfehlen.

Nach der kleinen Stärkung geht es richtig los. Zuerst folgen wir dem Weg entlang des Seeufers und nehmen uns bewusst Zeit, verschiedene Perspektiven auf den Caumasee zu entdecken. Immer wieder stehen Sitzbänke direkt am Weg, perfekt für eine kurze Pause mit Blick auf das Wasser.

Besonders am frühen Morgen oder später am Nachmittag kann die Wasseroberfläche nahezu spiegelglatt sein. Dann spiegeln sich Wald, Berge und Himmel im See und sorgen für einige der schönsten Fotomotive der gesamten Wanderung. Wer das beste Licht und die passende Wetterstimmung erwischen möchte, findet in unserem Schweizer Wetter-Guide hilfreiche Tipps für die Planung.

Auch der weitere Uferweg ist wunderschön und selbst an wärmeren Tagen angenehm, denn grosse Teile verlaufen im Schatten des Waldes. Wir folgen dem Weg bis zum hinteren Ende des Caumasees. Dort verlassen wir langsam das Seeufer und der Weg steigt ein kurzes Stück an.

Damit lassen wir den ersten See hinter uns und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten grossen Highlight: Il Spir und die Rheinschlucht.

Schon auf dem Weg vom Caumasee Richtung Conn verändert sich die Landschaft. Nach ungefähr einem Kilometer erreichen wir einen ersten Aussichtspunkt oberhalb der Rheinschlucht. Vor uns öffnet sich plötzlich die Landschaft Richtung Safiental und tief unter uns schlängelt sich der Rhein durch die Ruinaulta.

Natürlich können wir an der Sitzbank nicht einfach vorbeilaufen. Wir setzen uns für einige Minuten hin, geniessen die Aussicht und hören tief unten das Rauschen des Rheins. Nach der ruhigen Stimmung am See fühlt sich dieser weite Blick über die Schlucht wie ein kompletter Szenenwechsel an.

Wenig später erreichen wir Conn, wo sich auch das Restaurant Conn befindet. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Pause einzulegen und sich zu verpflegen. Da unser Rucksack bereits gut gefüllt ist, laufen wir direkt weiter Richtung Il Spir.

Von Conn ist es nicht mehr weit bis zu einem der bekanntesten Aussichtspunkte der Region. Die Wegweiser führen uns weiter durch den Wald Richtung Aussichtsplattform Il Spir.

Nach knapp zwei Stunden seit unserem Start erreichen wir schliesslich Il Spir. Fast etwas unscheinbar liegt die Aussichtsplattform zwischen den Bäumen, doch sobald wir hinauslaufen, öffnet sich vor uns eine völlig andere Welt.
Tief unter uns zieht sich der Rhein durch die Rheinschlucht Ruinaulta, vorbei an hellen Felswänden und dicht bewaldeten Hängen. Der Blick reicht weit durch die Schlucht und gehört für uns zu den spektakulärsten Momenten dieser Wanderung.

Wir bleiben natürlich länger als geplant. Einige Fotos, Videos und einfach ein paar Minuten ohne Kamera müssen sein, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Denn ein letztes grosses Ziel wartet noch auf uns! Der Crestasee.

Vom Il Spir laufen wir zunächst ein Stück auf demselben Weg zurück, bis uns ein Wegweiser nach rechts Richtung Crestasee führt. Danach tauchen wir wieder tief in den Flimserwald ein.
Der Weg verläuft überwiegend auf breiten und angenehm begehbaren Wald- und Kieswegen und weist nur wenige stärkere Steigungen auf. Dadurch ist dieser Teil der Tour auch für weniger geübte Wanderer angenehm zu bewältigen.

Nach rund drei weiteren Kilometern schimmert schliesslich zwischen den Bäumen das Wasser des Crestasees, auf Rätoromanisch Lag da Cresta, hervor. Und obwohl wir kurz zuvor noch am Caumasee standen, wirkt dieser See völlig anders. Je nach Licht, Wetter und Jahreszeit wechselt seine Farbe zwischen Grün, Türkis und tiefem Blau.

Auch der Crestasee wird während der warmen Monate als Badesee genutzt. Im Frühherbst wird es hier jedoch deutlich ruhiger und der See bekommt eine ganz andere Atmosphäre. Bei unserem Besuch war die reguläre Badesaison bereits vorbei und wir konnten das Ufer ganz entspannt erkunden.

Besonders schön ist der Holzsteg am Wasser. Hier können wir uns hinsetzen, die Aussicht geniessen oder an warmen Tagen noch einmal ins klare Wasser springen. Wer ausserhalb der Hauptsaison unterwegs ist, sollte die aktuellen Bade- und Eintrittsregelungen vor dem Besuch kurz prüfen.

Was wir auf keinen Fall auslassen würden, ist der Rundweg um den Crestasee. Abseits des Badebereichs entdecken wir immer wieder kleine versteckte Buchten und völlig neue Perspektiven auf das Wasser.

Unser Lieblingsmotiv wartet auf der gegenüberliegenden Seite: Eine winzige Insel, auf der scheinbar ganz allein ein Baum aus dem Wasser ragt. Zusammen mit dem klaren See, dem Wald und den Bergen im Hintergrund wirkt dieser Ort fast wie eine kleine Oase.
Der Rundweg ist allerdings deutlich naturbelassener als die vorherigen Wege. Teilweise geht es über schmale Wanderwege, Wiesen und Wurzeln, weshalb dieser Abschnitt mit einem Kinderwagen weniger geeignet ist. Nach Regen kann der Boden ausserdem ziemlich matschig werden.

Nach einem gemütlichen späten Lunch am Crestasee nehmen wir die letzte Etappe unserer Wanderung in Angriff. Von hier ist es nur noch ein relativ kurzer Weg bis zur Bushaltestelle Trin Mulin, Crestasee.

Auf dem Weg dorthin kommen wir noch an der Felsbachschlucht vorbei, durch die der Flem über Felsen und kleine Kaskaden durch den Wald fliesst. Noch einmal eine komplett andere Landschaft, bevor wir schliesslich Trin Mulin erreichen und mit dem Bus zurück Richtung Flims fahren. Die Felsbachschlucht mit dem Flem liegt tatsächlich unmittelbar beim Crestasee und gehört zu den Wegen in diesem Gebiet.

Unser Auto erreichen wir erst deutlich später. Statt die Wanderung möglichst schnell abzuhaken, lassen wir uns unterwegs meistens bewusst Zeit. Wir fotografieren, drehen Videos, setzen uns an einen See oder bleiben einfach irgendwo stehen, wenn uns die Aussicht gefällt.
Am Ende sind wir ungefähr fünf Stunden unterwegs, inklusive vieler Foto- und Videostopps, Pausen und einem späteren Abendessen. Die reine Wanderzeit liegt deutlich darunter, aber genau darum geht es uns bei solchen Touren nicht. Wir wollen draussen sein, abschalten und das Hier und Jetzt geniessen. Und ein paar Bilder und Videos brauchen wir natürlich auch. 😉

Fazit: Die Wanderung gehört für uns ganz klar zu den schönsten Touren für den Frühherbst in Graubünden. Kaum eine Wanderung verbindet auf so angenehme Weise zwei völlig unterschiedliche Bergseen, den dichten Flimserwald und eine Aussicht wie jene auf die Rheinschlucht.

Gerade die Abwechslung macht die Tour besonders! Am Morgen stehen wir noch am ruhigen, türkisfarbenen Caumasee, wenig später blicken wir vom Il Spir tief hinunter in die Ruinaulta und am Nachmittag sitzen wir bereits am kristallklaren Crestasee.

Für Fotografen empfehlen wir entweder einen frühen Start oder den späteren Nachmittag. Am Morgen sind die Seen häufig besonders ruhig und bieten schöne Spiegelungen, während das seitlich einfallende Licht am Nachmittag der Landschaft mehr Tiefe verleiht. Gerade rund um Il Spir kann das Licht dann besonders spannend werden.
Wer diese Wanderung im Frühherbst macht, bekommt vielleicht nicht mehr das klassische Badeerlebnis des Hochsommers, dafür aber etwas, das uns persönlich viel besser gefällt. Mehr Ruhe, kühlere Wanderbedingungen und die ersten Anzeichen des Herbstes.

Wenn du noch weitere Herbstwanderungen in Graubünden suchst, können wir dir besonders die Lej-Nair-3-Seen-Wanderung empfehlen. Auf unserem Blog findest du ausserdem viele weitere Wanderungen, Fotospots und Ausflugsziele für den Herbst in der Schweiz.

Hast du die Wanderung vom Caumasee zum Crestasee bereits gemacht oder planst du sie für diesen Herbst? Lass uns gerne einen Kommentar da oder schreib uns, wenn du noch Fragen zur Route hast. 🍂🥾

Details und Höhenprofil

Häufige Fragen zur Caumasee - Crestasee Wanderung

ℹ️ Klicke auf die Frage, um die Antwort zu sehen.

Die reine Wanderzeit beträgt ungefähr 3 Stunden. Mit Pausen, Foto- und Videostopps sowie längeren Aufenthalten am Caumasee, Il Spir und Crestasee sind etwa 4 Stunden realistisch.

Die Strecke vom Caumasee über Il Spir bis zum Crestasee ist je nach gewählter Route ungefähr 10 bis 11 Kilometer lang. Zusätzliche Uferwege oder der Rundweg um den Crestasee können die Distanz leicht verlängern.

Die Wanderung gilt als einfach und technisch unkompliziert. Sie verläuft grösstenteils auf breiten Kies- und Waldwegen und weist nur wenige stärkere Steigungen auf.

Grosse Teile der Strecke verlaufen auf breiten und gut begehbaren Wegen und sind mit einem geländetauglichen Kinderwagen machbar. Der naturbelassenere Rundweg direkt um den Crestasee ist jedoch stellenweise schmaler und weniger geeignet.

Die Wanderung startet bei Flims Waldhaus, Caumasee oder bei den Parkplätzen oberhalb des Caumasees. Das Ende der Tour liegt bei Trin Mulin, Crestasee, von wo aus die Rückfahrt mit dem Bus möglich ist.

Ja, Caumasee und Crestasee lassen sich problemlos in einer einzigen Wanderung verbinden. Besonders abwechslungsreich wird die Route mit dem zusätzlichen Abstecher über Conn und die Aussichtsplattform Il Spir.

Ja, der Il Spir gehört zu den Höhepunkten der Wanderung. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein weiter Blick über die Rheinschlucht Ruinaulta und den Rhein tief unterhalb der Felswände.

Ja, sowohl der Caumasee als auch der Crestasee werden in der warmen Jahreszeit als Badeseen genutzt. Je nach Saison können unterschiedliche Eintritts-, Bade- und Zugangsregelungen gelten.

Die Wanderung ist in mehreren Jahreszeiten reizvoll. Besonders schön ist der Frühherbst, wenn es rund um Caumasee und Crestasee ruhiger wird, die Temperaturen angenehmer sind und an kühlen Morgen leichter Nebel über dem Wasser liegen kann.

Nach dem Crestasee führt die Route zur Bushaltestelle Trin Mulin, Crestasee. Von dort bestehen Busverbindungen zurück Richtung Flims Waldhaus, wodurch sich die Tour sehr gut als Streckenwanderung eignet.

Markus Manfredi, Schweizer Fotograf und Gründer von Swissaround, mit Kamera über dem Vierwaldstättersee

Über Markus Manfredi - Swissaround

Grüezi, ich bin Markus Manfredi der Fotograf, Videograf und Autor hinter Swissaround.
Ich liebe es, neue Orte zu entdecken und sie durch meine Kamera und Blogbeiträge festzuhalten.
Mit über 5 Millionen Followern zählt Swissaround zu den grössten Social-Media-Kanälen für Schweizer Landschaften und Reisetipps.
Als Schweizer ist es meine Mission, Menschen die wahre Schönheit meines Heimatlandes näherzubringen mit echten Momenten und persönlichen Erfahrungen.
Als Autor des Magical Switzerland Guide teile ich Geheimtipps, Wanderungen und Erlebnisse, die kaum jemand kennt.
Begleite mich weiter auf meinen Reisen durch die Welt im Swissaround Blog

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